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Vollsperrung der Rheinbrücke Maxau Karlsruhe


„Wir hatten bereits darüber berichtet, dass die Grundsanierung der Rheinbrücke Maxau, die täglich von ca. 80 000 Fahrzeugen passiert wird, zu massiven Beeinträchtigungen zwischen Baden und der Pfalz führt“, so der Landtagsabgeordnete Dr. Rainer Balzer, „nun kommt es zu weiteren Behinderungen“.

Die Fahrbahn der Rheinbrücke Maxau in Fahrtrichtung Wörth ist für die Bauarbeiten zur Ertüchtigung der Brücke bereits seit Anfang Februar vollständig gesperrt. Der gesamte Verkehr beider Fahrtrichtungen wurde auf die südliche Brückenhälfte (Fahrbahn in Richtung Karlsruhe) verlegt. Der Fahrradweg auf der nördlichen Brückenhälfte ist bereits seit November 2018 gesperrt und der Radverkehr wird seitdem auf der südlichen Brückenhälfte in Gegenrichtung abgewickelt.

Zu den aktuellen Sperrungen:

Im Zuge der Ertüchtigung der Rheinbrücke kommt es zu weiteren Vollsperrungen: Von Samstag, 23. Februar 2019, 23:00 Uhr, bis Sonntag, 24. Februar 2019, 08:00 Uhr, muss die Brücke voll gesperrt werden. Für diese Sperrung, die für die Vermessung des Stahlüberbaus der Rheinbrücke Maxau mittels 3D-Scanverfahren notwendig ist, wird eine Umleitung über die B 35 Rheinbrücke bei Germersheim ausgeschildert. Zusätzlich muss die Rheinbrücke in der Nacht von Sonntag, 24. Februar, auf Montag, 25. Februar 2019, zwischen 23:00 Uhr und 02:00 Uhr mehrfach gesperrt werden, da Belastungsversuche und Messungen an der Rheinbrücke Maxau im Rahmen eines baubegleitenden Forschungsprojekts notwendig geworden sind.

Die beiden für den April 2019 angekündigten Wochenend-Vollsperrungen für die Betonage der Fahrbahnplatte aus hochfestem Beton sollen zudem von Samstag, 13. April 2019, 00:00 Uhr, bis spätestens Montag, 15. April, 05:00 Uhr und von Samstag, 20. April 2019, 00:00 Uhr, bis spätestens Montag, 22. April 2019, 05:00 Uhr, andauern. Neben den beiden weiteren notwendigen Vollsperrungen im September 2019, bleibt zur Vermessung des Stahlüberbaus in Fahrtrichtung Karlsruhe ferner eine weitere Vollsperrung im Juli 2019, jeweils in der Nacht von Samstag auf Sonntag, erforderlich. All dies führt zu weiteren Beeinträchtigungen der Verkehrsteilnehmer, die hätten verhindert werden können.

 „Zur langfristigen Entlastung der Region ist der Bau einer zweiten Rheinbrücke erforderlich“, so Dr. Rainer Balzer MdL, „auch damit zukünftig bei Sanierungsmaßnahmen eine direkte alternative Umleitung vorhanden ist, so dass es nicht mehr zu derart massiven Beeinträchtigungen der Bevölkerung kommt“.  

Besonders gravierend ist auch, dass Handwerksunternehmen in Rheinland-Pfalz Personal entlassen müssen. Da der Zeitverlust durch den Stau auf der Rheinbrücke nicht bezahlt wird, können die Handwerker von der anderen Rheinseite zum Teil keine Aufträge mehr annehmen.

 „Die Existenz einer 2. Rheinbrücke hätte einen positiv fördernden Effekt auf Wirtschaft und Arbeitsplätze und wäre eine echte Entlastung für die Bürger“, so Dr. Rainer Balzer. Daher fordert die Alternative für Deutschland im Interesse der hier lebenden und arbeitenden Bevölkerung erneut nachdrücklich den Bau einer zweiten Rheinbrücke, auch wenn dieses Bauvorhaben, insbesondere von den Grünen, abgelehnt wird.

Die Gegner dieses Vorhabens setzten hingegen offenbar andere Prioritäten, in denen Schutzgebiete von Fröschen und Pflanzen Vorrang vor der Lebensgrundlage von Menschen besitzen.

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