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Die Hochschule für Gestaltung Ulm 1953-1968


Der Vortrag Univ.-Prof. a.D. Dipl.-Ing. Hartmut Seegers in der Freien Kunstschule Stuttgart im April 2019 zum Thema „Die Hochschule für Gestaltung Ulm 1953-1968“ war auf mehreren Ebenen eine Besonderheit.

Denn Seeger hatte neben seinem Studium des Maschinenbaus an der TH Stuttgart zusätzlich ein Zweitstudium an der Hochschule für Gestaltung Ulm absolviert und konnte somit gleichermaßen aus seinem reichen fachlichen Erfahrungsschatz wie auch aus seinen ganz persönlichen Erinnerungen schöpfen.

Explizit hervorzuheben ist dabei, dass die HFG Ulm weltweit die einzige bekannte Pionierschule in der Nachkriegszeit zum Bedarf der Gesellschaft und den Aufgaben der industriellen Gestaltung war. Mit neuen Berufsbildern, einer neuen Organisation sowie neuen wissenschaftlichen Lehrinhalten.

Im Anschluss an die Eröffnungsrede des Rektors der Freien Kunstschule Stuttgart, Martin R. Handschuh, stellte Seeger die Entwicklung dieser Pionierschule in ihren Beziehungen zum Bauhaus, zu den kulturpolitischen Zielsetzungen der Nachkriegszeit sowie in ihren drei Phasen als Hochschule für Gestaltung dar.

Dabei galt der Hauptteil des Vortrags den neuen Designwissenschaften. Unter anderem der Methodologie, der Ergonomie, der Informationsästhetik und der Baukastentechnik.

Anhand exemplarischer Arbeiten wurde anschaulich auf Ergebnisse aus Unterricht und Praxis verwiesen. Beschlossen wurde der Vortrag mit einem Ausblick auf die „internationale Migration“ der hfg-Lehre und ihrer maßgeblichen Protagonisten.

„Der Vortrag ermöglichte in sehr gelungener Weise einen höchst interessanten Einblick in die Thematik. Er ließ an diesem Beispiel erneut das hohe Niveau deutscher Wissenschaft, Forschung und Gestaltung sowie deren Stellenwert in der Welt deutlich werden; darüber hinaus den vielfältigen Nutzen, welcher der Gesellschaft durch die Errungenschaften dieser Leistungen erwachsen ist“, so der Landtagsabgeordnete Dr. Rainer Balzer.

Die AfD legt nachdrücklich einen Fokus auf die Förderung von Wissenschaft, Forschung, Bildung sowie der Künste, denn dies sind Triebfedern unseres Wohlstands und damit auch unseres sozialen Friedens!

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