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Gravierende Beeinträchtigungen durch Vollsperrung der Salierbrücke


Am Montag 21.01.2019 wurde die B 39 Rheinbrücke Speyer zwischen dem Lußhofknoten B 39 / L 722 und dem Knotenpunkt B 39/Industriestraße in Speyer für die Dauer von 26 Monaten vollgesperrt.

Der Rückbau des Straßenbelages, die Abdichtung auf der Brücke sowie der Rückbau des südlichen Gehweges beginnen unmittelbar nach Beginn der Brückensperrung. Im Anschluss an diese Arbeiten wird ein Arbeitsgerüst an die Brückenunterseite der Vorlandbrücke montiert, um von dort die notwendigen Verstärkungsmaßnahmen durchzuführen.

Die Umleitungsstrecke führt nun über die A 61 und die B 9. Das bringt deutliche Probleme für die im Umkreis lebende Bevölkerung mit sich. Denn die Salierbrücke bei Speyer, die Baden-Württemberg und Rheinlandpfalz verbindet, wird täglich von circa 30 000 Fahrzeugen passiert.

Die AfD hat eine Vollsperrung der Salierbrücke über einen Zeitraum von circa zwei Jahren mit der Umleitungsempfehlung über die vielbefahrene A61 nachdrücklich abgelehnt.

Denn gleichwohl eine umfassende Sanierung und Ertüchtigung der zwischen 1955 bis 1956 erbauten Brücke unumgänglich ist, da die Brücke auf die heutigen Automassen sowie den Lastwagenverkehr nicht ausgerichtet ist und erhebliche Defizite in der Tragfähigkeit und Dauerhaftigkeit aufweist, ergeben sich durch eine Vollsperrung gravierende Einschränkungen bei der Erreichbarkeit für Kliniken, Patienten, Mitarbeiter und Arbeitnehmer im Allgemeinen sowie Einschränkungen insbesondere auch für Schüler aus Baden-Württemberg.

Zur Verbesserung der Verkehrsströme wurden nun an Knotenpunkten im Bereich der A 61 Anschlussstelle Hockenheim sowie im Bereich des Knotenpunktes B 9 / B 39 bei Dudenhofen provisorische Lichtsignalanlagen eingerichtet. Eine weitere Maßnahme zur Verbesserung der Verkehrssituation auf der Umleitungsstrecke ist die Sperrung der „Verbindungsrampen“ der B9 von Ludwigshafen kommend zur A61 in Richtung Hockenheim. Für den Verkehr zwischen dem Kreuz Speyer und der Rheinbrücke wurden ferner auf der A61 nun drei statt bisher zwei Fahrstreifen markiert. Des Weiteren wurde ein Pendlerparkplatz mit einer Fläche von 80 x 80 Meter im Bereich der Ketscher Landstraße am südlichen Böschungsfuß der B39 errichtet. Von hier aus haben die Verkehrsteilnehmer die Möglichkeit, zu Fuß auf die Brücke Richtung Speyer zu gelangen oder den Shuttlebus ab dem Parkplatz Lußhof zu nutzen.

Zwar wird während der Bauzeit ein Gehweg auf der Brücke für den Fußgängerverkehr zur Verfügung stehen. Jedoch dürfen ausschließlich Rettungskräfte im Einsatzfall (Blaulicht) und drei Shuttlebusse im Zuge der Buslinie 717 die Brücke auf dem provisorischen Fahrstreifen während der Baumaßnahme passieren.

Die Forderungen, eine Fahrspur während der zweijährigen Bauzeit geöffnet zu halten, wäre bei einer Verlängerung der Bauzeit um 6 Monate durchaus möglich gewesen und eine tatsächliche Entlastung für die Bürger gewesen. Doch das wurde von den Verantwortlichen kategorisch abgelehnt. Der Apell der Bevölkerung, doch grundsätzlich bitte „eine Spur zu belassen“ wurde nicht berücksichtigt. Es ist inakzeptabel, dass berechtigte Bürgerinteressen einfach ausgeblendet werden. Die AfD hatte sich mit Nachdruck für diese Bürgerinteressen eingesetzt!

Auch fragt man sich, wie es sein kann, dass die Sanierung- und Ertüchtigung der Salierbrücke ebenso viel Zeit in Anspruch nimmt, wie seinerzeit der gesamte Neubau der Brücke von 1955 bis 1956.

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