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Migrantengewalt - Grüne setzen Prioritäten


Folgt man der polizeilichen Kriminalstatistik des BKA (PKS) ergibt sich, dass unter Schlüssel 111 000 (S.98), bei Vergewaltigungen ein Ausländeranteil von 33,1% aufgeführt wird. Dabei sind Ausländer, vor allem Muslime, nicht nur für ein Drittel aller Vergewaltigungen verantwortlich, sondern ebenso bei Mord, Todschlag, Raubdelikten, Diebstahl, Körperverletzungen ganz vorn. Teilweise sind sie für mehr als die Hälfte der Straftaten verantwortlich.

Doch wie kommt nun die Regierung, auch der Vorsitzende beim Bund Deutscher Kriminalbeamter Landesverband NRW dazu, zu behaupten, dass Ausländer nicht krimineller sind als Deutsche?

Ganz entscheidend ist hierbei: Diese Bevölkerungsgruppe bildet nicht einmal einen Anteil von 10% an der Gesamtbevölkerung, wie aus der Tabelle ersichtlich wird. Allerdings werden nur die absoluten Zahlen und nicht die Prokopfberechnung an der Gesamtbevölkerung verwendet. Damit sind die vorwiegend muslimischen Ausländer pro Kopf gesehen um ein Vielfaches krimineller als Deutsche.

Zum anderen wurde im Rahmen einer Anfrage der AfD (Drucksache 16/2699) ersichtlich, dass unter dem Rubrum „Deutsche“ alle Täter subsumiert wurden. Auch jene mit Doppelpass. Durch diesen Trick fallen ausländische Straftäter mit deutschem Pass nicht nur komplett aus der Aufschlüsselung nach Nationalitäten heraus, sondern erhöhen zusätzlich den Anteil deutscher Straftäter in der Statistik. Mit beiden Taktiken wird die Bevölkerung über die tatsächliche Migrantenkriminalität gezielt getäuscht. Zudem fehlen Datensätze aus einigen muslimreichen Bundesländern vollständig.

Das Bundeslagebild 2017 offenbart den explosionsartigen Anstieg der Zuwandererkriminalität seit der merkelschen Grenzöffnung. Anhand der absoluten Zahlen noch zu behaupten, dass Flüchtlinge bei Tötungsdelikten, Gewaltdelikten, insbesondere Sexualdelikten in der Kriminalstatistik „unterrepräsentiert“ seien, ist an Zynismus und Verhöhnung der Opfer nicht mehr zu überbieten.

Angesichts einer derartigen Zunahme schwerer Straftaten seit der Grenzöffnung 2015 hatte die AfD-Fraktion im Landtag BW eine Anfrage zur „Entwicklung der Kriminalität im Hinblick auf die Täterherkunft“ an Innenminister Strobl gestellt (Drucksache 16/1524). Weder Fragen nach der Prävention migrantischer Straftaten, noch das Thema Abschiebung straffälliger Migranten wurde vom zuständigen Ministerium in diesem Kontext zufriedenstellend beantwortet. Das Schicksal der durch Migrantengewalt geschädigten Opfer und ihrer Familien wurde mit keinem Wort erwähnt.

Nun aber stellten die Grünen eine Anfrage zum Thema „Suizidversuche von Asylbewerbern“ im Kontext von Abschiebungsverfahren (Drucksache 16/4207), nachdem sich in Göttingen „ein solcher Fall ereignet hat“. Selbstverständlich muss solchen Schicksalen auf den Grund gegangen werden.

Daher dürfen wir staunen. Eine Gruppe blieb dabei auch hier gänzlich außen vor: Die Gruppe der durch Migrantengewalt Geschädigten. Im Jahr 2017 waren es immerhin über 40 000 Deutsche.

Die Frage, wie viele durch „Asylforderer“ vergewaltigte Opfer Suizide oder Suizidversuche begangen haben und wie viele Familienangehörige, deren Kinder und Eltern durch sogenannte „Schutzsuchende“ getötet oder ermordet wurden, Suizide oder Suizidversuche begangen haben, kam den „humanitären“ Grünen ganz offenbar nicht in den Sinn. Die Landesregierung und ihnen voran die Grünen setzen doch immer wieder eindrucksvoll Akzente – und vor allem Prioritäten!

Die AfD fordert nachdrücklich den Schutz der einheimischen Bevölkerung, inklusive effektiver Präventionsmaßnahmen vor Migrantengewalt. Sie fordert die Fokussierung auf den Opferschutz, was eine besondere Fürsorge für die durch Migrantengewalt zu Schaden gekommenen Opfer und ihre Familien einschließt. Die AfD kämpft mit aller Kraft für den Schutz der Bürger in diesem Land!

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