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Die Bayernwahl und der Höhenflug der Grünen


Unregelmäßigkeiten bei der Bayernwahl haben unlängst die Runde gemacht. Ein besonderes Schmankerl: im Spessart lag die Wahlbeteiligung bei 110 Prozent, in Würzburg verschwanden Wahlzettel und bereits im Vorfeld kam heraus, dass Briefwahlunterlagen in Regensburg abhandengekommen waren (https://journalistenwatch.com/…/unregelmaessigkeiten-bayer…/). Schließlich war die Rede von „Wahlbetrug“ und die Frage stand im Raum, ob es beim Sieg des Grünen Direktkandidaten Benjamin Adjei in München mit rechten Dingen zuging. Inzwischen hat sogar OB Dieter Reiter (SPD) Zweifel angemeldet. Die Konsequenz: Die Wahlzettel sollen neu ausgezählt werden.(https://journalistenwatch.com/…/wahlbetrug-bayern-neuauszä…/)

Die Grünen, die bei den Bundestagswahlen eines der Schlusslichter bildeten, wurden jetzt in Bayern zweitstärksten Kraft. Ein Phönix aus der Asche? – Im Land der Grimms-Märchen ist alles möglich.

Nun ist das Verhältnis der Grünen zu Deutschland von besonderer Natur, wie wir aus der ein oder anderen Bekundung ihrer Vertreter wissen.

Erinnert man sich an die freimütige Aussage Joschka Fischers: „Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen“(Pflasterstrand 1982) - und nicht zu vergessen - an Roths legendären Marsch mit Linksradikalen hinter Parolen wie „Deutschland du mieses Stück Scheiße“ respektive „Deutschland verrecke“, so reiht sich nun auch Robert Habeck als neue Lichtgestalt der Grünen nahtlos in diesen Reigen ein mit seinem Plädoyer: “Vaterlandsliebe fand ich stets zum Kotzen. Ich wusste mit Deutschland nichts anzufangen und weiß es bis heute nicht“ (Plädoyer für einen linken Patriotismus, Bertelsmann, 2010; https://jungefreiheit.de/…/mit-deutschland-weiss-er-nichts-…)

Bei so viel Liebe zu Deutschland ist es höchst bemerkenswert, dass die Grünen sich bei der deutschen Wählerschaft innerhalb so kurzer Zeit eines derart explosionsartig zunehmenden Zuspruchs erfreuen.
Gerade jetzt, wo am 10. Dezember die Unterzeichnung des Global Compact for Migration ansteht, der, laut Schweizer Morgenpost, vorsieht, dass bis zum Jahr 2065 bis zu 300 Millionen Migranten aus dem afrikanischen und arabischen Raum nach Europa umsiedeln sollen, kommen die Wahlerfolge der Grünen doch gerade zur rechten Zeit (https://www.epochtimes.de/…/globaler-migrationspakt-bis-zu-…).

Nun ja, obwohl es sich die Grünen auf Kosten der deutschen Steuerzahler gut gehen lassen, können sie mit Deutschland nichts anfangen. Vielleicht aber wollen sie Politik für die Millionen machen, die dann ab Dezember kommen!

Wir dürfen gespannt sein, ob es auch bei der Hessenwahl zu überraschenden „Unregelmäßigkeiten“ kommt.

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