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Übergriffe auf Ärzte in Baden-Württemberg haben stark zugenommen


Übergriffe auf Ärzte sind in Baden-Württemberg stark angestiegen. Insbesondere Ärzte in Bereitschafts- und Notfalldiensten sind seit 2015 in erschreckender Weise zunehmend Opfer von Gewalttaten geworden.

Allein in Mannheim und Stuttgart waren im Jahr 2017 jeweils zehn Ärzte Opfer von Gewalttaten.

In manchen Fällen waren gleich mehrere Personen an den Straftaten gegen Ärzte beteiligt. Im Jahr 2017 wurden 76 Tatverdächtige gezählt. Im Vergleich: im Jahr 2014 waren es 54. Davon waren 23 Verdächtige Ausländer. Im Verhältnis dieser Gruppe zur Gesamtbevölkerung eine beachtliche Größe. Diese Zahlen ergaben sich aus der Anfrage der AfD-Abgeordneten Dr. Christina Baum (Drucksache 16/4216 vom 8.6.18).

Ein besonders extremer Anstieg ist bei Gewalttaten gegen Ärztinnen zu verzeichnen. Maßgeblich handelt es sich dabei um Körperverletzungen und Bedrohungen. Waren es im Jahr 2014 laut Kriminalstatistik noch 15 Straftaten gegen Ärztinnen, sind es nur vier Jahre später bereits 34.

Die „Neue Westfälische“ vom 23. März 2018 berichtet von schwerverletzten Ärzten und Pflegern. Eine der Folgen: Ärztinnen wollen nachts nicht länger fremde Wohnungen betreten“ (Pfalz-Express, 17. Mai 2018).

Bei der Frage nach den Gründen hierfür sieht die Krankenhausgesellschaft Baden-Württemberg, laut Südkurier vom 1.8.18, die Ursachen in besonderer Weise auch darin, dass sich das Klientel geändert habe. „Die Ansprüche seien gewachsen“ und „Migranten seien oft ein anderes Behandlungssystem gewohnt“, so wörtlich ein Sprecher.

Wir verstehen also richtig: Migranten machen einen nicht unwesentlichen Anteil an dieser Entwicklung zunehmender Gewalt gegen Ärzte aus. Sogenannte „Schutzbedürftige“ also, die in Deutschland kostenlos vollumfänglich medizinische Versorgung erhalten, obwohl sie niemals einen Beitrag für dieses System geleistet haben.

Auf die Anfrage der AfD-Abgeordneten, Dr. Baum, nach der Sicherheitslage von Ärztinnen und Ärzten  im Dienst, führt Sozialminister Lucha (Grüne) nach Offenlegung der in der PKS-Statistik gespeicherten Fälle abschließend allen Ernstes an, dass „die  Kassenärztliche Vereinigung für Ärztinnen und Ärzte im Bereitschaftsdienst keine besondere Gefährdungssituation“ sieht.

Vor dem Hintergrund, dass aus der PKS-Statistik eindeutig hervorgeht, dass Gewalttaten gegen Ärztinnen seit 2014 um mehr als das Doppelte gestiegen sind, eine an Zynismus und Ignoranz nicht mehr zu überbietende Aussage!!!

Der Abgeordnete im Landtag von Baden-Württemberg, Dr. Rainer Balzer, fordert ein sofortiges sowie konsequentes Eingehen auf die Sicherheitslage von Ärztinnen und Ärzten, damit ihre Unversehrtheit nachhaltig gewährleistet wird.

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