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Ausländerkriminalität explodiert – Statistik verschleiert – Medien täuschen


Allein im Jahr 2017 wurden über 40 000 Deutsche Opfer von Migrantengewalt – wohlgemerkt durch vermeintlich „Schutzsuchende“.

In Kontrast hierzu steht die Behauptung der Mainstreammedien unter Berufung auf die polizeiliche Kriminalstatistik (PKS), dass „Flüchtlinge nicht krimineller sind als Einheimische“.

Nicht verwiesen wird bei dieser Behauptung allerdings auf das zum gleichen Zeitpunkt veröffentlichte Bundeslagebild 2017 des BKA „Kriminalität im Kontext von Zuwanderung“.

Mit triftigem Grund: Denn hier wird der explosionsartige Anstieg der Zuwandererkriminalität seit der merkelschen Grenzöffnung 2015 ersichtlich. Wenn noch Zweifel bestehen: das Bundeslagebild des BKA zeigt in der Zeit von 2014 bis 2017 einen Zuwachs der Migrantenkriminalität von 115.000 auf 290 000 Straftaten, also von 252%. Wenn es noch eines Beweises bedurfte, hiermit ist er gegeben.

Angesichts einer derartigen Zunahme schwerer Straftaten seit der Grenzöffnung hatte die AfD-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg eine Anfrage zur „Entwicklung der Kriminalität in Hinblick auf Täterherkunft“ gestellt (s. Drucksache 16/1524).

Sehr deutlich wurde in der Stellungnahme Minister Strobls, dass der überproportionale Anteil an Straftaten, die durch Türken und seit 2015 von Migranten aus Syrien und der Arabischen Republik angeführt wurden, anhand der Statistik relativiert wurden, indem der hohe Anteil an Straftaten durch „Deutsche“ vorangestellt wurde (S. 9,10)

Erst im Rahmen einer erneuten Anfrage der AfD (s. Drucksache 16/2699) wurde offenbar, dass unter dem Rubrum „Deutsche“ alle Täter subsumiert wurden. Auch jene mit Doppelpass, die sowohl die ausländische als auch die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen. So werden bspw. Türken mit doppeltem Pass, die seit Jahrzehnten Frauen vergewaltigen, in der Statistik als „Deutsche“ erfasst; fallen damit aus der Ausländerstatistik und treiben die Statistik deutscher Straftäter in die Höhe. Unerwähnt blieb zudem, ob bzw. welchen Migrationshintergrund Täter mit ausschließlich deutschem Pass besitzen. Staatenlose Ausländer ohne Pass treten übrigens überhaupt nicht in der Statistik auf. Nur am Rande: ca. 80% der 2015 in Deutschland 2015 eingetroffenen „Flüchtlinge“ hatten ihre Pässe „verloren“. Auch interessant, dass die Glaubenszugehörigkeit der Straftäter nicht angeführt wird. Dies ist aber im Zuge eines sich zunehmend radikalisierenden Islam von höchster Relevanz.

Weder die Fragen nach Prävention noch nach den Kosten, die durch die explosionsartig ansteigenden Straftaten durch Migranten in Folge der 2015 illegal durchgeführten Grenzöffnung dem Land entstanden sind und entstehen, werden zufriedenstellend beantwortet.

Die Antworten auf die Anfrage der AfD die „Entwicklung der Kriminalität im Hinblick auf Täterherkunft“ betreffend, welche die Basis für Gegenmaßnahmen unter Berücksichtigung von Prävention, Opferschutz und Aufklärung sein sollte, waren mehr als unbefriedigend.

Die relativierenden und taktierenden Antworten ließen überdeutlich werden: Die in der Verantwortung stehende Landesregierung leitet keine überzeugenden Maßnahmen ein, um die Sicherheit der Bürger wiederherzustellen. Im Gegenteil sie verschleiert die Brisanz der Situation.

Das Thema Opferschutz wurde nicht einmal angesprochen. Das ist wahrhaftig ein Armutszeugnis.

Quellen: Drucksache 16/1524; Drucksache 16/2699

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/ueber-100-deutsche-opfer-pro-tag-2017-wurden-40-000-einheimische-opfer-von-straftaten-durch-zuwanderer-a2455590.html

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